meine Reisen III

 

                                                  

               MAROKKO    

  

 

 

Im April 1991 ging die Reise nach Marokko. Wir wohnten im neuen Agadir,und machten von hier Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung

                            

                  

 

 Am Abend des 29. Februar 1960 wurde die Stadt durch ein Erdbeben mit einer Stärke von 5,7 auf der Richterscala  verwüstet, wobei rund 10.000 bis 15.000 Menschen ums Leben kamen. Viele Nationen halfen Agadir beim Wiederaufbau.

 

 

 

 

Mit einem Taxi fuhren wir in die Bergwelt von Imouzzer. Zwischen Palmen, Mandeln und Olivenbäumen bestaunten wir einen Wasserfall, der übersetzt hieß : Brautschleier. im Sommer ist dieser Wasserfall aber ausgetrocknet.

 

 

 

 

Der nächste Ausflug führte uns nach Marrakesch,

Hauptattraktion der Stadt ist die Djemaa el Fna (wörtl.: Platz der Geköpften), der weltberühmte mittelalterliche Markt- und Henkersplatz, ist heute ein lebendiger Ort orientalischer Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer und Gaukler. Ein Märchen wie aus tausend und einer Nacht. Den  Markt besucht man am besten mit Führer, da man sich leicht - bedingt - durch die vielen engen Gassen,  verlaufen kann.

 

nach 10 Tagen ging es wieder nach Hause.

 
 
 
  
 
 
 
 
 
 
 

K E N I A 

 

             

Im Oktober 1992 folgte noch einmal eine große Reise nach Ost-Afrika KENIA . Wir waren 4 Frauen zwischen 14 und 45 Jahren. Das war mitunter sehr lustig. Wir wurden aber immer mit Respekt behandelt. Die Affen auf unserer Anlage dagegen waren sehr frech, und man mußte aufpassen das sie uns nichts wegnahmen. Kenia ist ein sehr armes Land. Trotzdem sind die Leute sehr nett und mit sich zufrieden.
 
                    
     
 
Massaifamilien und ihre Krieger so hautnah in ihrem Dorf zu besuchen war etwas außergewöhnliches.
                              
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Einen Ausflug machten wir auch in den Amboseli-Park. Die vielen Tiere so nah zu sehen war schon erlebenswert. In der Buffalo Lodge übernachteten wir. Direkt vor vor dem Kilimanjaro.
 
                           
     
 
                                                
 
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Eine Krokodilfarm war ebenso Pflicht, wie ein Besuch in der Stadt Mombasa. Das Krankenhaus  in Mombasa war allerdings eine Katastrophe. Wer da krank wird, ist ganz schnell wieder gesund.  Den Abschluß bildete ein Volkloreabend mit Sonnenuntergang und afr. Essen. (Gut das ich nicht wußte was ich aß). Dann ging es nach  3 Wochen wieder nach Hause.

                                           

 

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Erstellt am 08.12.2009

 


HP erstellt am 06.11.2009

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